Zungentrommel für Meditation & Yoga
Ein paar Töne, lange ausklingen lassen, wieder ein paar Töne. Für den Abend, für Atemübungen, für den Abschluss der Yoga-Stunde.
Ein paar Töne, lange ausklingen lassen, wieder ein paar Töne. Für den Abend, für Atemübungen, für den Abschluss der Yoga-Stunde.
Die Zungentrommel ist ein Instrument des Nachklangs. Ein angeschlagener Ton bleibt mehrere Sekunden im Raum, und weil alle Töne zusammenpassen, kannst du ohne Plan spielen: ein Ton, Stille, zwei Töne, Stille. Es entsteht Musik, ohne dass du an Musik denken musst. Genau das macht sie für Meditation, Atemübungen und Klangreisen brauchbar – anders als ein Instrument, bei dem du dich auf Griffe und Noten konzentrieren musst. Mit den Fingern gespielt bleibt sie leise und weich; mit den Schlägeln füllt sie den Raum, etwa zum Abschluss einer Yoga-Stunde. Wer den Klang einer Handpan kennt, findet hier einen verwandten, dunkleren Charakter – die Unterschiede stehen im Vergleich Handpan oder Zungentrommel.
Die Pro mit 15 Tönen ist für diesen Zweck gebaut: 33 cm, 4,1 kg, in D-Dur gestimmt, mit dem tiefsten Grundton und dem längsten Nachklang der drei Größen. Der handgeflochtene Kordelrand dämpft Nebengeräusche, wenn die Trommel auf dem Boden oder auf dem Schoß liegt. Die Plus mit 13 Tönen ist die leichtere Alternative: etwas heller, zwei Oktaven, und mit 2,3 kg einfacher mitzunehmen in den Yoga-Raum. Beide lassen sich mit den Fingern spielen, ohne Kraft.
Wer nicht frei spielen möchte, findet im E-Book Zur Ruhe kommen zwölf Klangreisen für Morgen, Tag, Abend und Nacht, drei Atemübungen und fünf kleine Rituale von zwei bis fünf Minuten – alles nach Zahlen, passend zu den nummerierten Zungen. Neben der Zungentrommel steht oft eine Klangschale; was die beiden unterscheidet und wie sie zusammenpassen, steht im Beitrag Zungentrommel oder Klangschale. Alle Größen: Zungentrommeln.